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EKOLAK 250 Das Unternehmen CINKARNA mit seiner über 135-jährigen Tradition hat sich in den letzten Jahrzehnten durch eigene Entwicklung und große finanzielle Investitionen aus einer metallurgischen in eine überwiegend chemische Prozessindustrie umgestaltet.
Heute beschäftigt es als Aktiengesellschaft 1.150 Mitarbeiter und realisiert über 150 Millionen Euro Jahresumsatz. In der bunten Produktpalette findet man gewalztes Zink-Titanblech, Druckplatten und Druckfarben, Materialien für das Baugewerbe und die Landwirtschaft, Pulverlacke - EKOLAK, gummierte und PTFE-beschichtete Elemente, Schwefelsäure und das wertmäßig bedeutendste Produkt Titandioxid.

EKOLAK

Pulverförmige Lacke sind ideal zum Schutz aller Arten von Metallwerkstücken und gewährleisten sowohl funktionellen Schutz als auch attraktives Aussehen. Dabei darf man nicht vergessen, dass Pulverlacke im Vergleich zu konventionellen Beschichtungen zahlreiche Vorteile bieten.

Vorteile der Pulverlacke

Wirtschaftliche Vorteile und Sicherheitsvorteile, die durch immer strengere gesetzliche Auflagen für die Verarbeitung von Lacken an immer größerer Bedeutung gewinnen:

  • Pulverlacke sind 100% Trockenstoffe und belasten bei der Anwendung weder Luft noch Gewässer
  • Pulverlacke enthalten keine giftigen Stoffe und gefährden nicht die Beschäftigten, die mit ihnen arbeitenMischmaschine 250
  • Pulverlacke enthalten keine verdampfungsfähigen und entzündbaren Komponenten und stellen deswegen keine Zünd- oder Explosionsgefahr dar.
  • die Lagerung von Pulverlacken ist einfach und erfordert keine besonderen Sicherheitsmaßnahmen.

Wirtschaftliche Vorteile von Pulverlacken

  • hohe Materialausbeute, die bei idealen Sprühbedingungen bis zu 98% beträgt, weil das von den Werkstücken nicht aufgenommene Pulver mittels eines Abscheidesystems zurückgewonnen und direkt wieder versprüht werden kann
  • der Energieverbrauch liegt bei der Pulveraushärtung um ca. 50% niedriger, weil das Lösemittel nicht verdampft werden muss
  • da im Gegensatz zu nassen Materialien Pulverlacke Trockenstoffe sind, wird für dasselbe Werkstück bei gleicher Beschichtungsstärke wesentlich weniger Lack verbraucht als bei Beschichtungen mit konventionellen Lacken
  • Pulverlacke gewährleisten im Vergleich zu konventionellen Lacken, wo mehrere Schichten notwendig sind, ausgezeichneten Schutz des Werkstücks nach nur einer Beschichtung
  • die Baukosten für eine elektrostatische Pulverbeschichtungsanlage sind geringer, weil keine Reinigungsanlagen notwendig ist
  • der Transport, die Lagerung und Verwendung von Pulverlacken ist günstiger, weil keine besondere Sicherheitsmaßnahmen erforderlich sind.

Anwendungsgebiete

Vorbehandlung

Um die optimale Haftung des Pulverlacks und vor allem hohe Korrosionsbeständigkeit der Endprodukte zu erreichen, müssen die Werkstücke vor dem Lackieren vorbehandelt werden. Das Verfahren kann je nach Material und beabsichtigtem Schutz unterschiedliche Phasen und Arten der Vorbehandlung erfordern.

Auftragen des Pulverlacks

Pulverlacke werden zum Lackieren von Metallwerkstücken aller Arten verwendet.
Die am meisten verwendete Art des Auftragens des Pulverlacks ist das elektrostatische Auftragen. Dabei wird Hochspannung mit negativer Polarität verwendet (30-100 kV), die bewirkt, dass sich eine Vielzahl von Elektronen auf dem Weg durch die elektrostatische Pulversprühpistole mit den Partikeln des Pulverlacks verbindet. Zwischen der Pulversprühpistole und dem Werkstück entsteht ein elektrisches Feld, welches bewirkt, dass die Teilchen auf der gegenüberliegenden Seite des Werkstücks haften.
Die andere Art des Pulverlackauftrags nennt man Tribo. Dabei werden die Teilchen durch Reibung an der Pistoleninnenwand – Ionisationskanal – elektrisch aufgeladen. Zwischen der Pulversprühpistole und dem geerdeten Werkstück entsteht kein elektrisches Feld. Dadurch wird ein Auftrag von gleichmäßigerer Dicke erreicht, die Abhängigkeit von der Form des Werkstücks wird verringert. Diese Art des Auftragens ist empfindlicher auf Luftfeuchtigkeit und auf den Typ des Pulverlacks; welcher mit dem Tribo-System verarbeitbar sein muss. Ebenso ist es notwendig, für die gleiche Kapazität mehr Sprühpistolen zu verwenden als beim elektrostatischen Auftragen.

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